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DIAGNOSE
Es sind nicht nur Kopfschmerzen. Migräne führt zu umfassendem Leiden, verminderter Lebensqualität und beeinträchtigt die Teilnahme an Arbeit und sozialen Aktivitäten.5
Etwa 20% der Menschen sind irgendwann in ihrem Leben von Migräne betroffen.3
4,5% der Bevölkerung leiden mindesten 15 Tage im Monat unter Kopfschmerzen.3
Chronische Migräne wird definiert als Kopfschmerz, der an mindestens 15 Tagen im Monat über einen Zeitraum von mehr als 3 Monaten auftritt.4
Um Migräne von anderen Kopfschmerzerkrankungen zu unterscheiden, empfiehlt die International Classification of Headache Disorders (ICHD) die folgenden diagnostischen Kriterien.
 
OHNE AURA
MIT AURA
PATIENTEN
A particular problem for women

Bei Frauen im Alter von 20 bis 40 Jahren ist die Inzidenz dreimal so hoch wie bei Männern.6 Das Auftreten von Migräne bei Frauen kann durch Folgendes beeinflusst werden: 6

  • Menarche
  • Menstruation
  • Schwangerschaft
  • Menopause
  • Hormonelle Kontrazeptiva
  • Hormonersatztherapie

Viele Migränepatienten fühlen sich mit Ihren Symptomen nicht ernst genommen und haben deshalb Hemmungen diese genau zu beschreiben. Das erschwert die Diagnose und die effektive Behandlung.

 
 
Die richtigen Informationen Ihrer Patienten können Ihnen dabei helfen, schneller zu einer Diagnose und einer geeigneten Behandlung zu finden. Wenn Sie die Kopfschmerzen Ihrer Patienten besprechen und eine Migräne vermuten, können Ihnen die folgenden Punkte möglicherweise weiterhelfen:
  • Klarheit über Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten schaffen
    • Eine zuverlässige Diagnose ist beruhigend, und obwohl Migräne weder eine leichte noch triviale Erkrankung ist, kann sie behandelt werden
    • Sobald die Patienten die Auslöser ihrer Migräne kennen, können sie darauf achten und diese - wenn möglich - vermeiden
  • Erkennen, dass Migräne mehr ist als nur Kopfschmerzen
    • Fragen zu Übelkeit, Sehstörungen, Lichtempfindlichkeit und anderen Merkmalen können Patienten helfen, das Ausmaß ihrer Migräne zu erkennen
  • Das Ausmaß der Migräne identifizieren
    • Wie oft leidet der Patient unter Migräne und wann tritt diese üblicherweise auf?
    • Migräne kann für Patienten sehr kräftezehrend sein und ihr alltägliches Leben schwer beeinträchtigen
1
2
3
AUSLÖSER
Während viele Patienten erkennen, was mögliche Auslöser für ihre Migräne-Attacken sein können, haben andere Schwierigkeiten ihre individuellen Auslöser zu identifizieren. Sie zu ermutigen, ihren emotionalen Zustand und mögliche Auslöser für die Migräne zu dokumentieren, kann ihnen helfen, Problemsituationen zu erkennen und zu vermeiden.
Emotionale
Auslöser
Körperliche
Auslöser
Ernährungsbedingte
Auslöser
Durch Umwelteinflüsse
verursachte Auslöser
Hormonelle
Veränderungen
Medikamente
BEHANDLUNG
Migräneschmerzen die Stirn bieten
  • Die Zeit bis zum Wirkeintritt frustriert viele Patienten10
    • Film- und Schmelztabletten brauchen bis zu einer Stunde, um zu wirken; kostbare Zeit, die Ihren Patienten verloren geht.
  • Über die Hälfte der Migränepatienten leiden an Übelkeit und Erbrechen10-12
    • Beides kann dazu führen, dass Patienten Schwierigkeiten haben, orale Medikamente einzunehmen
  • Migräne trifft die Patienten häufig dann, wenn Sie unterwegs sind und kein Wasser für eine Tablette griffbereit haben
    • Triptane sind am wirksamsten, wenn der Kopfschmerz gerade einsetzt. Je schneller die Patienten diese einnehmen können, desto besser wirken sie13
 
TO THE RESCUE
ZOMIG to the rescue!
  • Schnelle Aufnahme
    und schnellerer
    Wirkeintritt als
    bei Tabletten:
    • Zomig® Nasenspray kann die Symptome bereits 15 Minuten nach der Anwendung lindern1,2
    • Zomig® Nasenspray zeigt signifikant höhere Raten an Schmerzfreiheit als Zolmitriptan 2,5mg Filmtabletten 30 Minuten nach der Einnahme1
  • Eine nicht-orale
    Anwendungsform für
    Patienten mit Übelkeit
    oder Erbrechen:
    • Zomig® Nasenspray ist eine nicht-orale Darreichungsform von Zolmitriptan als Alternative zu Zomig® Film- und Schmelztabletten.2
    • Zomig® Nasenspray wird zum Teil über die Nasenschleimhaut absorbiert und wirkt damit unabhängig von der gastrointestinalen Absorbtion.2
  • Praktisch für unterwegs und einfach
    in der Anwendung:
    • Zomig® Nasenspray ist jederzeit während einer Migräne-Attacke anwendbar und wirksam2
    • Zomig® Nasenspray ist als Einzeldosis-Ampulle erhältlich und wird als Einzeldosis in ein Nasenloch verabreicht, ohne die Notwendigkeit von Wasser2
WIRKWEISE
X
1
Durch Druck auf den Kolben des Zerstäubers und sanftes Einatmen wird Zomig® Nasenspray als feiner Nebel ausgestoßen.
X
2
Zomig® Nasenspray bedeckt das Gewebe des Nasengangs, wo der Wirkstoff schnell absorbiert wird.
X
3
Von dort aus gelangt Zomig® Nasenspray in die Blutbahn und umgeht somit die GI Absorption.
1
2
3
Vertrauen Sie auf Zomig® Nasenspray,
wenn Sie eine schneller wirksame1 und gleichzeitig praktische Behandlung brauchen, die Sie auch bei Übelkeit und Erbrechen einsetzen können.
  • Quellen

    1. Charlesworth BR et al. Speed of onset and efficacy of zolmitriptan nasal spray in the acute treatment of migraine. CNS Drugs 2003;17:653-667.

    2. Zomig®-Nasenspray Fachkurzinformation, Stand: September 2018

    3. Weathrall MW. The diagnosis and treatment of chronic migraine. Ther Adv Chronic Dis 2015;6(3):115-123.

    4. Headache Classification Committee of the International Headache Society (IHS): The International Classification of Headache Disorders, 3rd edition. Cephalalgia 2018;38(1):1-211.

    5. Stovner LJ, Andree C. Prevalence of headache in Europe: a review for the Eurolight project. Headache Pain 2010; 11(4):289-299.

    6. Sacco S et al. Migraine in women: the role of hormones and their impact on vascular diseases. J Headache Pain 2012;13(3):177-189.

    7. NHS UK. Migraine Causes. Available from: https://www.nhs.uk/conditions/migraine/causes. Last accessed: July 2019.

    8. Kelman L. Cephalagia. The Triggers or Precipitants of the Acute Migraine Attack. 2007;27(5):394-402.

    9. Steiner T, et al. Aids for Management of Common Headache Disorders in Primary Care. J Headache Pain 2007;8:S3.

    10. Gladstone JP and Dodick DW. Acute migraine: Which triptan? Practical Neurology 2004, 4:6-18

    11. Gajria K et al. Humanistic and economic burden of nausea and vomiting among migraine sufferers. J Pain Res. 2017;10:689-698.

    12. Lipton RB et al. Frequency and burden of headache-related nausea: results from the American Migraine Prevalence and Prevention (AMPP) study. Headache 2013;53(1):93-103.

    13. Chaplin S and MacGregor A. Triptans: properties and use in the treatment of acute migraine. Prescriber 2012;5:45-48.